4) ganzheitliche Gesundheitskunde / Tiergesundheit / Gesundheitszustand deiner Fellnase erkennen

5) ganzheitliche Gesundheitskunde / Tiergesundheitskunde  24 04 24


Den Gesundheitszustand Deiner Fellnase anhand bestimmter Anzeichen erkennen:

als Tierhalter weißt du vermutlich schon Bescheid.
Dennoch mag ich es hier gerne festhalten – für alle Fälle...
oder für die, die sich neu ein Tier anschaffen wollen und noch bisschen Informationen haben möchten. :)

Wenn die Gesundheit deines Tieres aus der Balance geraten, ist kann es sein dass es mit einem der folgenden Anzeichen reagiert:

* sein Fell ist stumpf und struppig oder es verliert ungewöhnlich viele Haare (außerhalb des Fellwechsels)
* in seinem Fell sind viele kleine Schuppen sichtbar
* es zeigt Verhaltensveränderungen; ist plötzlich lethargisch oder sehr nervös / aufgeregt / anhänglicher als sonst oder zieht sich ungewohnt oft allein zurück.
* seine Haut ist gereizt oder gerötet – sie juckt – dein Tier kratzt sich ungewöhnlich häufig
* seine Augen sind gerötet oder wirken gläsern, vermehrter Tränenfluss /Augenschleimabsonderung
* es hat eine laufende Nase oder der Hund eine zu trockene
* vermehrtes Hecheln beim Hund
* Atembeschwerden
* Appetitverlust, der ein paar Tage anhält
* Durchfall oder Verstopfung
* verfärbter Stuhl
* Harninkontinenz oder häufigeres Wasserlassen als gewohnt
* vermehrtes Gras fressen unterwegs
* großer Durst, trinkt außergewöhnlich viel
* stinkende Pupse
* Mundgeruch

tja und nun ist es so, dass die konventionelle Medizin solche Symptome also mit Antibiotika oder Kortison behandelt, Röntgenuntersuchungen oder Ultraschall macht, Blutabnahme und allerlei solcher Sachen.

(wohlgemerkt: ich lehne Ultraschall und Röntgen, Kotanalyse und andere Medizinische Diagnostik keineswegs ab. Es kann durchaus sinnvoll sein, solche Untersuchen anzustellen...
Grad aus dem Kot lässt sich vieles ablesen. 

oft wird in Tierarztpraxen nur leider dann gerne mal einfach mal so pauschal ne Wurm/Parasitenkur verabreicht... für alle Fälle. und / oder Schmerzmittel) 

(selber erlebt... und wenn die Wurmkur dann nicht hilft, wird dann weiter geschaut... nachdem der Hund jetzt also auch noch mit Toxinen und den Nebenwirkungen dieser „alles killenden“ Kur bekommen hat – ist sein Immunsystem, Leber und Niere insbesondere, und sein Parasitäres Gleichgewicht gestört und auch schon angegriffen.. und der Hund kratzt sich noch mehr.. seine Haut wird röter und röter... dazu gibt’s dann beim nächsten Tierarztbesuch ne Kortison salbe...
und die Ursache ist immer noch nicht bekannt oder gar behoben.....

Der Hund kratzt sich zwar bestenfalls ne Weile nicht mehr.. oder dann eben doch noch mehr, weil er ja noch die Parasitenkur am ausscheiden ist...
und weil die Kortison salbe die natürliche Entgiftung verhindert und zurückhält.. und so sind wir denn in einem Kreislauf gelandet... einem ungesunden Kreislauf, würde ich meinen.

Wenn du ähnlicher Meinung bist und bisher abgenickt hast, dann lies gerne meine folgenden Beiträge mit und stöbere auf meiner Seite herum. 

Danke für Dein Interesse 
Deine Luna